Strukturelle Körpertherapie (SKT)

Die Skt ist eine Körper-Psyche-Methode und arbeitet auf neurobiologischer Grundlage. Das Hauptziel der körperlichen Aufrichtung ist die Ausrichtung des gesamten Körpers in Harmonie mit der Schwerkraft.

In 10 aufeinander aufbauenden Behandlungen erarbeitet der Therapeut, im Zusammenspiel mit einem achtsam mitarbeitenden Klienten, ein neues körperliches Gleichgewicht mit dem Anliegen, die chronisch verkürzten Muskeln und das verklebte Bindegewebe aufzulösen. Mehr Leichtigkeit, Flexibilität und Beweglichkeit des ganzen Menschen sind die Folge.

 

Die Themen, die dieses leichte und aufrichtige Dasein blockiert haben, kommen durch die Arbeit an der inneren Haltung ans Licht. Durch das achtsame Regulieren von Stresssymptomen im Nervensystem, tritt allmählich eine Befreiung von einschränkenden Haltungen und Gedankenmustern ein.

 

Obwohl die SKT in ihrer Ganzheitlichkeit und systemischen Sichtweise keine symptomorientierte Therapie ist, hat sie doch spürbar positive Auswirkung auf folgende Gesundheitseinschränkungen:

 

  • Schmerzhafte Funktionsstörungen des gesamten Bewegungsapparats
  • HWS-/LWS-Syndrom, Rückenschmerzen, Skoliose, Bandscheibenvorfall
  • Gelenkserkrankungen
  • Fehlhaltungen wie ein scheinbar verkürztes Bein
  • Chronische Muskelverspannungen
  • Atemblockade, psychosomatische Symptome
  • Psychodynamische Konflikte, Ängste, Depression
  • Stresssymptome, psychovegetative Störungen

 

SKT ist auch für gesunde Menschen indiziert, die auf der Suche nach mehr Freude, Aufrichtigkeit und Beweglichkeit sind.

Praxis:

Die SKT besteht aus 10 einzelnen Sitzungen, die systematisch aufeinander aufbauen. Diese 10 Basissitzungen können je nach Therapieverlauf um 1 – 5 Sitzungen erweitert werden. Eine Therapiesitzung dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 90,- Euro, mit dem 10ner Block sind es 810,-€


Eine Sitzung beginnt mit einem persönlichen Gespräch, anschließend folgt eine visuelle Analyse der Körperstrukturen im Gehen und Stehen. Während der Behandlung werden mit sensiblem und gezieltem Druck die Faszien gelöst. Das erfolgt hauptsächlich im Liegen, teilweise auch im Sitzen und Stehen.